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Was ist ein Trauma?

Ein psychisches Trauma ist
ein auf die Psyche einwirkendes Ereignis,
das plötzlich mit solche
Gewalt die vorhandenen
Schutzmöglichkeiten durchbricht,
daß eine Bewältigung
nicht leicht möglich ist.

Charakteristisch für ein belastendes Ereignis
sind insbesondere die Begegnungen

  • mit dem Tod (tatsächlich oder drohender
    Tod oder schwerster Verletzung bei sich
    oder Anderen)

    und:

  • Erleben von starker Angst
  • Hilflosigkeit
  • oder Entsetzen.

 

Es ist normal

auf unnormale Ereignisse

zu reagieren.

Mono- und Multitraumata:

So gibt es einmalige, aber auch immer wieder
geschehende, sich wiederholende Ereignisse.

Primäre, sekundäre, tertiäre Traumaopfer:

Auch kann ein Ereignis, an dem wir nicht selbst
„teilnehmen“ Traumareaktionen auslösen. Beispielsweise wenn man Zeuge eines Ereignisses wird.

Betroffen sind insbesondere Berufsgruppen der Feuerwehr, Rettungsdienst, der Polizei.

Auswirkung auf die Behandlung:

Sie wird leichter und kürzer:

1. wenn im Wesentlichen nur ein traumatisches
Ereignis geschehen ist (Monotrauma)

2. die Zeit, seit dem es geschehen ist, noch
nicht lange zurück liegt.

Deshalb:

Baldige Nachsorgegespräche können präventiv
auf ihre weitere Gesundheit wirken.
Folgeerkrankungen werden frühstmöglich entgegengewirkt.

Die Behandlung von Monotraumen ist
auch telefonisch oder per skype möglich.